10. April 2021
- Protokoll
Tres Hombres

A Tag auf See (von David Schynoll)

Konnte ich mit einer Atlantiküberquerung etwas anfangen?

Auf einem fast hundert Jahre alten Schiff ohne Motor? Dass ich mit meiner Reise in die Karibik zufrieden bin, dass ich sie noch länger genießen kann, mit nur einem Monat übrig. Ich habe viel über Genesung und Probleme am Lebensende gelernt. Immer gleiche Tage mit den evergleichen Abläufen und Routinen, die dennoch Dein ganzes Leben zusammenbringen und in Deinem Moment ein Gefühl von Abenteuer mit sich bringen. Die Tage änderten sich auf unterschiedliche Weise und wenn sie nicht vorhanden wären, hätte ich meine eigenen Änderungen, das Wochendatum und den Monat wären dankbar. Manchmal verschwimmen sie in einem Traum aus Wellen und Wind, Sternen und Wolken.

Die Zeit vergeht wie im Flug, eine schnelle Folge der Nächte. Schlafen, Aufstehen, Essen, Segeln, Essen, Lesen, Schlafen. „Was gab es stertern noch gleich zu Mittag? Sauerkraut mit Kartoffelpürree und Spiegelei? Oder wie sieht es mit den Abenden tagsüber aus? – Ich bin nicht mehr glücklich, ich werde gerne fallen.
Beim Segeln sagte, dass sie diejenigen sind, denen es in Essen sehr gut geht und die eine warme Mahlzeit in der Kombüse haben den vergnetsten und kältesten Tag gar nicht mehr so schlimm erscheinen liest.

So können Sie die Zeit, die Sie verbringen, so ändern, dass Sie es genießen können, und es dann zusammenstricken. Der Wellengang lässt uns nicht schlafen und schon beim frühen Stück verteilt sich der Inhalt meiner Kaffeetasse noch für den ersten Schluck flächendeckend auf dem Tisch und den Klamotten meiner Mitstreiter.
Die stockdunklen, kalten Nachtschichten wollen nicht enden und falle ich dann endlich aber immer noch in mein Bett, lässt mich der Gedanke daran, dass ich in kaum drei Stunden wieder wewecke, nicht einschlafen. Immerhin ja, aber niemand ist glücklich, so ist es jetzt. Welches Abenteuer ist das schon?
Und die Erholung von dem Schaden, auf die wir warten ...

„Guten Morgen, Fuchsloch“ – 07:15 Eine Gruppe anderer Wachen ist in unsere Acht-Personen-Kabine heruntergestiegen, ähm wir sind wach. Es empfiehlt sich warme Kleidung. Wie wäre es mit dem gemütlichen Bett? Muss das wirklich schon wieder sein? Nun, Sie können auch warmes Porridge und einen warmen Tee genießen. Auch locker. Nach dem Wettschwung, festhalten nicht vergessen. Zwei Paar Socken, lange Unterhose, wärmerer Wollpullover. Ein ruhiger, aber blauer Himmel erwartet uns. Die Windkraft ist sofort wach.
Während die Sonne am Himmel emporsteigt, entledigen wir uns einer Kleiderschicht nach den anderen.
Später wagte ich es, auf den Mast hochklettern und ein einzelnes der oberen Segel und ein Paar „Seile“ zu tauschen. Toller Werfen Sie einen Blick auf das verspiegelte, glitzernde Mehr.
Ich kann mir immer mein eigenes Leben vorstellen, und ich wäre lieber dort. Wieder zurück an Deck, wir wurden von Steuermann freigelassen, um einen der Dutztenden von Tauen zu zehen. Fachausdruck: „Segelbesatz“. Dann können wir unsere eigenen Knoten im Wasser schneller fressen. Hut auch vor euch selbst ab.

Schon ist die Vormittagsschicht vorbei und das Mittagessen wartet. Danach ab ins Bett. Auch über ein paar Lesetage würde ich mich riesig freuen.
Dann heißt es: „Aufwachen!“ Das Abendessen ist stark. Schau, du bist warm und glücklich, dein Regenmantel und dein Gummifilz.“
Strömender Regen ist warm auf dem Deck, was einen Spaß bedeutet, wenn wir gleich das Geschirr spülen müssen. Bei diesem Wellengang wurden wir mit reichlich Klitschnass vollgespritzt. „Ah, mir würde nie wieder warm werden, Bett.“ Meine Stimmung ist mies.

Es ist Zeit, zum Vordeck weiterzugehen und die Schoten rund um Segel und Dichter zu besichtigen. Hier sieht man, dass das Deck etwa drei, vier Meter über der Wasseroberfläche liegt, so dass es mit großem Druck auf die Oberfläche genutzt werden kann. Von allen Seiten und von außen ein tolles Erlebnis. Oh nein, das ist es nicht. Schließlich beginnen wir mit viel Freude und Freude und werden mit unserem zukünftigen Wohlergehen mehr als zufrieden sein. Eigentlich hat er ja Recht, sind aber eh schon nass. Es ist in der Tat sehr spaßig. Daher ist es wichtig zu wissen, dass eine solche Anpassung und ein solches Endergebnis erreicht werden und wir einen ebenso guten wie perfekten Moment haben werden.

Mit einer Hand befinde ich mich auf dem Schiffsfest, mit der anderen Hand rund um mein Fest das Steuerrad. Der ruhige Wind weht durch die Luft. Das Schiff stampft mit seinen Knoten während des brodelnden Wassers. Was für ein überrauschendes Gefühl. Die Augen wandern zwischen den Himmelsrichtungen und den Windkraftanlagen auf den Masten dahinter und hier. Meine Sicht am Lenkrad ist in meinem Navigationsbereich klar und komfortabel. Dann werden wir einen tollen Abend haben und eine tolle Zeit haben und in unserem eigenen Kojen zuschauen und feiern.

04:00 – „Guten Morgen Schützenloch, Zeit zum Aufwachen!“ Vier Uhr? VIER UHR? Es war eine taube Idee, die die ganze Nacht anhielt. Aber wir sind hier kein Land. Wir würden gerne mehr sehen und mehr sehen. Ausschlafen kann ich zu Hause noch. Auch ab einem Deck.

Wow. Die Wolken sind inzwischen freigelegt und ein Teil des erwarteten Sternenhimmels. Wir können das Wasser in vollen Zügen genießen, das Licht unserer Winter genießen und die kleinen Details unserer Bilder sehen. Ich kann mich nicht trennen, aber die Aussicht nach der Nacht ist beeindruckender.

Den Ausblick auf die „Fairy Dolphins“ können wir zwar nicht genießen, aber wir können das Wasser sehen, während wir die langen, schimmernden Strecken genießen.
Es sind diese magischen Momente, die in Errinnerung nie lange anhielten.

Das erste Glitzern des ersten Morgens ist in der Nacht zu sehen. Tag auf Sehen an.
Wie lange waren Sie schon bei unserem Aufenthalt dort?

 

Lesen Sie gerne die Abenteuer unserer Crew? Stellen Sie sich vor, Sie wären dabei, wenn Sie unsere Produkte zu Hause genießen würden!

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