Nordlys blog: Epilogue of a Shipyard Winter

“O! the glory of our labours! sawteeth and hammer, adze and chisel, chainsaw and hatchet, the frozen north! oak and pine, pitch and tar, rope and tackle, oakhum and hemp! hands tarred and scarred, hearts singing and mighty, frames and planks, ribs and knees! out with the rotten, and pay up all the seams!

a guild together, no masters, all apprentices! no captain, only the loyalty to do the best for ourselves and our good ship! eight hours of work, eight hours of repose, eight hours of sleep, and this is what we have worked for! we resonate with this vision! we celebrate a craftsfolk tapestry! we step on the holy steppingstones of those before us to set sails into the bright miles to come, unbound by the shadows of the past! we break down to become stronger, we rise with toolsteel hands, a chorus of spirits, wandering shipwrights, we share our journey in these chapters!

the solstice approached and we descended into its depths, the solstice passed and we rose as a phoenix, tempered, smithed, far into the darkness, far into the light…

intent in our breath, intent in the cut of our blades, intent in our kinship, intent in our co-operation…we are rich with intent, we are visionaries all! sailors and journeymen, backpacks and boots, carpenters’ sure hands, and trusty eyes…

our good ship shall leap on the rolling wave! by tool and song, by muscle and sinew, by blood and breath, by spit and grit, and by intention we build her! we build ourselves! we build one another! brothers! sisters! in our ship we shall sail! in our vision we shall voyage! in our actions we honour ourselves! in our craft we hone the blades of our spirits! in our labours we bear the fruits of the endless gift of our journey!

these are the dances of the wandering apprentices, joining in the cobblestone shipyards! and as the nights drew in, and as the nights drew out, we were here all along, together, labouring, in our guild, in our kinship, hand in hand around stewpots and sacred fires! tools in hand at the oilstoned edge of our stories, bounding and singing onto blank pages, building this ship! building this vision!”

Nordlys refit crew

CALL OUT: help unload Tres Hombres in Amsterdam 29th October

After almost seven months, several thousand miles and an unexpected stop in Nova Scotia, Tres Hombres is almost back in Amsterdam.

Our engineless sail cargo ship Tres Hombres rounded the Atlantic for the eighth time, her belly full with melasses, cacao beans, green coffee beans and barrels of our finest rum.

So on the 29th October we are going to unload our brigantine and we could use some extra hands.

We will commence unloading at 11.00AM, working until approx 5.00PM.

After the hard work there will be a jam session onboard. Don’t forget to bring your ukelele and drums.

Location NDSM werf near the Pannekoekenboot.

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You can’t change the wind but you can adjust the sails…Tres Hombres in Nova Scotia

The Tres Hombres now lies in the bay of Lunenburg, Canada. This unscheduled stop has been made due to weather conditions in the path of Tres Hombres as she was attempting to cross the North Atlantic, on route to the Azores.
Due to light winds for the first section of the crossing to Bermuda followed by strong winds from Tropical Storm Gaston, it has been necessary to stop in Lunenburg to reprovision the ship with fresh supplies and to wait for a safer weather window for transit.
Unfortunately this voyage has been subject to many unforeseen delays caused by a transport strike in Columbia and delays in deliveries of our cargoes in the Canary islands and Dominican Republic. This has put us in the unfortunate position of crossing the Atlantic at a time when the weather is less favourable.
At Fairtransport the safety of ship and crew is our top priority and if the wind changes we adjust our sails. We hope to update our clients and followers with more information shortly regarding deliveries of cargo.
you can’t change the wind but you can adjust the sails” Thomas S. Monson

 

 

 

Tres Hombres blog: Von Touchdowns, Blitzeinschlaegen und Todesfaellen – Die Arbeit im Hafen

DATE:21-08 GMT:19.43 POS:34.31 N,61.14 W COG:70 SOG:7

Mitte/Ende Juli war es, als ich gemeinsam mit drei anderen neuen Trainees in Boca Chica, Dominikanische Republik, zum ersten Mal das im Hafen liegende Schiff – die Tres Hombres – betreten habe. Die ersten Eindruecke: Ein wunderschoenes Schiff, eine sympathische Crew und das umgeben von einem der wohl unansehnlichsten Haefen der Karibik. In den alten Hafen von Boca Chica, einer Stadt, die sich ihren Namen nur bedingt verdient, wenn man ihr Dasein als Hotspot fuer Prostitution und Kleinkriminalitaet beruecksichtigt – verschlaegt es wohl die Wenigsten rein freiwillig.

Insofern stellen wir Trainees wohl eine Ausnahme dar. Immerhin haben wir uns das Ganze vorwiegend aus freien Stuecken ausgesucht. ‘Freiwillig?’, wird sich nun der ein oder andere Leser fragen. Ja, freiwillig. Denn das Schiff, Teil dessen Mannschaft wir in den kommenden Monaten sein werden, ist kein reiner Vergnuegungs- und Freizeitkreuzer. Es ist ein Frachtsegler, der am Warentransfer zwischen Europa und der nicht mehr ganz so neuen Neuen Welt teilnimmt. So kam es dann auch, dass der Hafen von Boca Chica ausgewaehlt wurde. Im Vordergrund standen praktische Ueberlegungen und weniger die Suche nach ein moeglichst ansprechenden Orten, die die Dominikanische Republik zeifelsohne zu bieten hat. Und letztlich haben die aufregenden ersten Tage, das fantastische Schiff mit einer noch fantastischeren Mannschaft die etwas triste Kulisse mehr als wett gemacht.

Aber zurueck zum Wesentlichen. Die meisten Leser werden sich fuer das Leben und Arbeiten auf dem rein vom Wind betriebenen Frachtsegler Tres Hombres interessieren. Dieses besteht im Kern aus zwei Dingen: Dem Segeln und der Fracht.

Waehrend ueber das Segeln und die Arbeiten der Seemannschaft so ziemlich alles gesagt wurde – ja, das Meer bzw der Ozean sind je nach Wetterlage und Seegang mal beruhigend, unterhaltsam, anregend, wild, imposant aber immer atemberaubend sowie wunderschoen und man kann ruhigen Gewissens sagen, dass Melville, Hemmingway und Co, wenn auch romantisierend, nie zu sehr uebertrieben haben – geraet der Aspekt der Fracht und des Warenhandels stets etwas in Vergessenheit. Zu Unrecht, wie nach einigen Tagen des Verladens, Vertauens und Sicherns deutlich wurde.

Das besondere am Frachsegler Tres Hombres ist, dass man sich dem emissionsfreien Handel mit fair gehandelten und nachhaltig produzierten Waren verpflichtet hat. Dass es hierbei um mehr geht, als um reines Marketing, davon konnten wir uns in Boca Chica aus erster Hand ueberzeugen. Mit fast 15 Tonnen Ladung, darunter saeckeweise Kakao und Kaffe, Melasse und diverse Eichenholzfaesser mit Rum, hat das Schiff in der Karibik den Grossteil seiner Ladung fuer Europa aufgenommen.

15 Tonnen Fracht, das bedeutet Knochenarbeit fuer die gesamte Mannschaft. Zumal die Ladung in traditioneller Weise, das heisst ohne moderne technische Hilfsmittel wie Motoren und Winschen, ausschliesslich mit Muskelkraft und Flaschenzuegen in den Frachtreaum gebracht wird. Bei konstant ueber 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit echte Schwerstarbeit.

Der Verladeprozess spielt sich im Kern an zwei Orten ab. An Deck und im Laderaum selbst. Das wichtigste Hilfsmittel an Deck sind die Flaschenzuege, die sich in den beiden Masten des Schiffes befinden. Insbesondere bei den rund 250 Kilo schweren Eichenfaessern ist Vorsicht geboten. Mit den Kommandos ‘Pull on the fore’, ‘Pull on the aft’ und ‘Pull on the whip’ werden die Faesser langsam von Land in Richtung Laderaum gebracht. Schweisstreibende Arbeit fuer die jeweils drei Crewmitglieder an jedem der drei Taue. Erst wenn aus dem Laderaum das erloesende ‘Touchdown’ ertoent, ist Zeit fuer ein kurzes Durchatmen. Mit dem eher traegen American Football hat das Ganze aber nichts zu tun. Immer wieder aufkommende Hitzegewitter setzten die Mannschaft unter zusaetzlichen Zeitdruck. Feuchtigkeit ist Gift fuer die erlesene Gueter. Und jeder, der einmal erlebt hat, wie es sich anfuehlt, wenn zwischen Blitz und Donner keinerlei Unterbrechung mehr liegt und man dennoch unter freiem Himmel verweilen muss, wird das berueckende Gefuehl kennen. ‘Stay away from the shrouts and the masts’ – ‘Haende weg von den leitenden Teilen der Rigging, das waren die immer wieder zu vernehmenden Worte des Kapitaens. Anfangs sorgte das Ganze noch fuer ein muedes Laecheln. Aber einen Knall und einen Todesfall spaeter stand uns allen der Schrecken im Gesicht. Glueck im Unglueck: Es war nur ein kleiner Vogel, der der Naturgewalt zum Opfer fiel. Mit einem traditionellen franzoesischen Seemannslied und ohne Rosen wurde das Opfer sodann feierlich einem nassen Grab uebergeben.

Von dem Drama haben die Jungs und Maedels im zeitweise wasserdicht verschlossenen Laderaum wenig mitbekommen. Hier war man schwer damit beschaeftigt, die Faesser und Saecke seesicher – im Worstcase ist mit bis zu 10 Meter Wellen zu rechnen – zu verstauen. 50 Kilo Kaffe- und 70 Kilo Kakaosaecke, die Faesser und als einziges Hilfmittel einen mobilen Flaschenzug. Kein einfacher Job bei enormer Hitze und ohne Luftzirkulation. Hinzu kommt die absolute Finsternis, wenn der Laderaum wegen Regens verschlossen ist. Licht spendet dann nur die Taschenlampe. Das Unterfangen hatte etwas vom Videospielklassiker Tetris. Ebene um Ebene wurden die Gueter rutschfest verstaut. Und das mit steigendem Schwierigkeitsgrad. Immer schneller wurden die Saecke in den Laderaum gebracht. Hielt man mit dem Verstauen anfangs noch gut mit dem Tempo der Deckmannschaft mit, zollte man dem rasanten Stakkato, in dem die Saecke wegen des schlechter werdenden Wetters in den Laderaum flogen alsbald Tribut. Game Over bedeutete das jedoch keineswegs. Es erschwerte das Vertauen nur zusaetzlich. Es gab aber auch eine tolle Entschaedigung. Der Duft frischer Kakao- und Kaffebohnen machte die Strapatzen und die Hitze ertraeglicher.

Eine weitere willkommene Abwechslung waren dann auch die regelmaessigen Pausen. Besonders interessant: Mitarbeiter der Kakao- und Kaffeeplantagen, die gekommen waren, um sich den Verladeprozess und das Schiff anzuschauen, standen fuer Gespraeche und Fragen bereit. Es ist schoen zu sehen, dass es noch Produkte gibt, bei denen man Einblicke in alle Teile der Produktions- und Lieferkette erhaelt.

Nach einer knappen Woche war der Verladeprozess dann auch abgeschlossen. Die Vorfreude auf die grosse Ueberfahrt ist in dieser Zeit stetig gewwachsen. Trotz aller Muehen war die Arbeit rund um den Verladeprozess mehr als lehrreich und interessant. Es steckt viel Arbeit und Energie hinter den Produkten, die wir in Europa, exportiert aus Uebersee, erwerben. Das gilt fuer den konventionellen Transport genauso wie fuer die Produkte, die mit dem Frachsegler Tres Hombres ueber den Ozean gebracht werden.

Trainee Dennis Stratmann

GENERAL SYNOPSIS: ON BOARD THE TRES HOMBRES

WIND DIR & SPD:SSW 4

CURRENT DIR:

CLOUDS:4/8

SEA STATE:moderate

SEA TEMP:27.8

AIR TEMP:31

AIR PRES:1019

Tres Hombres is amazingly still making northerly progress

DATE: 11-08 GMT:19.28 POS:26.47 N,67.16 W COG:320 SOG:3

Ahoy,

Very light wind to be expected for the next days.
Tres Hombres is amazingly still making northerly progress.
After the high pressure area where we are in now, we will get the westerlies.
Those shall bring us to the east again.
ETA 2010 miles to go, I would say about two and a half week from now.

Captain Lammert

GENERAL SYNOPSIS: ON BOARD THE TRES HOMBRES

WIND DIR & SPD:Eassterly 2 Bf

CURRENT DIR:

CLOUDS:1/8

SEA STATE:slight

SEA TEMP:29

AIR TEMP:32

AIR PRES:1020

Tres Hombres blog: We should fill our gardens

After a long wait to leave the Dominican Republic we finally left the Caribbean sea through boiling water and beneath lightning crossed skies. Now the ship is riding low in the water, with a near full cargo hold of Cacao, Rum and Coffee.
Being back at sea is a real relief this time. For both of us [Sam and Karl] it has been four months of heading west and it now feels like a good time to turn around. Seeing only water in every direction, once again, is soothing somehow and settling into the pace of the sea is easier every time we leave a port.

For both of us the place that sticks in the mind most from the Caribbean is Grenada, the spice island. Not only did we meet some incredibly friendly people but we’re also confronted with a very Caribbean attitude towards life, which is easy to admire.
The staff, family and friends from the Grenada chocolate company, who’s products we are transporting, threw a barbecue surrounded by the tropical rainforest which the island is covered in. It was impossible to miss the sheer amount of food growing everywhere. Chili Peppers, Mangoes, Bananas, Breadfruit, Turmeric, Ginger, Lemongrass; to name just a few and that was only in a ten metre radius.
At the same time as realising that everything green around us harboured something delicious, we recognised that despite eating these fruits and spices in Europe all the time it was the first time we had seen many of them growing. It further affirmed our opinion that rather than buying food so freely at the supermarket we should fill our gardens and green spaces and surround ourselves with food that grows to such abundance at home. Maybe then we would have more in our communities to share as freely as we observed in Grenada. It was the cooperation we observed and the generosity we received that stuck with us the most from the spice isle.

Now we head North until the butter is solid again and the experiences we have gained in Grenada, Colombia, the Dominican and most importantly on Tres Hombres herself will stay with us for the journey back. It will be nice to once again see family, friends, and all the loved people we miss. But until then there is plenty of beautiful sailing with our beautiful crew family and at least another port. Onward to the Acores.

trainees Sam and Karl

Cacao-beans, Rum in barrels, Green coffee and Melasse

Ahoy sailors-friends,

Tres Hombres is at the moment in Dominican Republic.
All the cargo arrived and is stowed properly in the belly of the beautiful sailing-ship.
Cacao-beans, Rum in barrels, Green coffee and Melasse.
All delicious and fair products from this interesting island.
We will sail our way back to Europe, and once again we will proof that transport by sail just works.
All the people on board have so much fun and are working very hard on the cargo and the ship.
Every body is exciting to sail all this products over the Atlantic back home.
First we will make another stop in the Acores to take some more cargo.
At the moment we are ready to set sail, but an intense weather-system is passing by south of Hispaniola.
We will wait till this has passed by to the west and depart when the winds are more in our favour.
I already wrote about the isolated thunderstorms, well over here we have them every day.
We even had a lightning strike on our mast. No damage except for one navigation light, which is all the way on the top.
Indeed it is interesting weather over here in the summer.
Best greetings and good luck to all of you.

Next news when we are back at sea.

Captain Lammert and crew

Navigating squalls passed Cabo Falso

DATE:20-07   GMT:21.19  POS:16.21  N,70.55  W   COG:155   SOG:5

Ahoy,

Constantly changing winds and a West going current.
They don’t makes us proceed very fast.
Nevertheless we make an Easterly progress.
And finally we have passed Cabo Falso.
The temperatures are cooling down a little and more often we have a refreshing rain-shower.
Everybody likes the action of the tacking and navigation between and through the squalls.
Hopefully we will be tied fast on the quay of Puerto Andres before the weekend starts.

Lammert

GENERAL SYNOPSIS: ON BOARD THE TRES HOMBRES
WIND DIR & SPD:Easterlies 3 to 6 Bf
CURRENT DIR:W
CLOUDS:Scattered showers and isolated thunderstorms
SEA STATE:moderate
SEA TEMP:28.8 C
AIR TEMP:30 C
AIR PRES:1016

The Caribbean Sea is at the moment like a boiling pot

DATE:17-07   GMT:20.41  POS:16.27  N,72.27  W   COG:10   SOG:5.5

The Caribbean Sea is at the moment like a boiling pot, like a bowl of hot soup damping on the stove. Water-vapor is creating enormous clouds rising high up in the sky. These clouds are emptying themselves again in the form of rain. The energy which is coming free makes the sky around us flashing with the lightning. A warm wind from the East is blowing over the deck of the Tres Hombres. At midday the sun is straight above our head, even the spray-water is so warm that it will not cool us down. A rain-squall once in awhile is giving some refreshment and a wind-shift in our favor.

DATE: 18-07  GMT:17.58  POS:17.16  N,71.44  W   COG:160   SOG:6

Tacking our way East.
ETA Boca Chica Thursday 21-07.
I think Wednesday is too opportunistic.
But who knows…. Tres Hombres is sailing marvelous!

Lammert

GENERAL SYNOPSIS: ON BOARD THE TRES HOMBRES
WIND DIR & SPD:E 4 Bf
CURRENT DIR:
CLOUDS:3/8
SEA STATE:moderate
SEA TEMP:28.7
AIR TEMP:32
AIR PRES:1015

The truckdriver strike was above all our power

DATE:12-07 GMT:20.12 POS:14.08 N,75.14 W COG:355 SOG:7

Ahoy,

After some time being in Columbia we are proceeding our way over the Caribbean Sea.
Big warm waves crushing on our bow, giving even the wheelman sometimes a salty shower.

We were about two weeks in Santa Marta, exploring for organic coffee in the Sierra Nevada.
We came, for example, in contact with an organization, which is helping small farmers and indigenous people
who are producing organic coffee. Delicious coffee is growing in the middle of the rain-forest and no trees
needed to be cut down. An amazingly beautiful piece of earth, which can be saved by stimulating small organic farmers.
Also, we were waiting for five tons of coffee to be our cargo. Unfortunately this coffee never
arrived the port of Santa Marta. The truck-drivers and their union were having a big strike against the government in their country. Good for the truckdrivers, not so good for us, the producer and the cargo-owner.
Their was even an option of a small transport just ignoring the strike. Their was only no driver to volunteer, fearing to lose his life by doing so. The truckdriver strike was above all our power.

This was our first time in Columbia and we made a lot of contacts and friends. People came by to play music
and we were invited in town by the local people. Off course, for the authorities, we were in the beginning a suspicious sailing boat. But with a lot of paperwork and stamps, talking and some good help we managed to convince them what Fairtransport is really about. They just never saw a sailing cargo ship in the harbor, except for a century ago.

All together we left a good impression in Santa Marta and we brought some samples of one of the best coffee in the world. Tasting this coffee we would like to share with you, when we are back on the European continent.

For now, we are heading North on our way to Dominican Republic. The cargo is already waiting there, and we could even take some more, since we have a little space left.
The wind is slowly decreasing , so we can set some more sails again.
By the wind we move; Tres Hombres is performing on her best.

Captain Lammert

GENERAL SYNOPSIS: ON BOARD THE TRES HOMBRES

WIND DIR & SPD:E 5/6

CURRENT DIR:

CLOUDS:3/8

SEA STATE:moderate/rough

SEA TEMP:28.4

AIR TEMP:32

AIR PRES:1013