Schnell kam die Tres Hombres bisher voran. Nur die letzten Tage flappen die Segel im Schwachwind…als waere

bald nach den Azoren das Ziel abhanden gekommen. Wale ziehen unbeirrt zuegig vorbei, einige nur ein paar Meter

neben dem Schiff.

Die Grenze der Geduld rueckt vom Horizont an die Reling. Tag und Nacht, Wachen und Mahlzeiten geben den Takt.

Ab und zu schickt ferner Wind lange Duenung, begleitet von einzelnen Seevoegeln. Nachdenklich der Blick auf

die Windvorhersage…nach jedem hoffnungsvollen Segeltrimm die Erwartung der stetigen Brise, die Fahrt nach

Osten zulaesst und dem Rauschen des Wassers an der Bordwand den Schlafenden wieder die Richtung

gibt.Aufwachen…4 Knoten Kurs Sued…immerhin gut fuer eine Weile…

Wolfgang

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